Pressezitate:

"Kilgers unverwechselbare Handschrift nährt sich aus musikalischer Phantasie, einem befreiendem Umgang mit Tradition und Moderne und einer ausgereiften Spieltechnik. Alles kommt mit der nötigen Leichtigkeit und ohne falsche Zurückhaltung daher. Der Fingerpicker spielte mit purem, herbem, mitunter rauhem Ton und Anschlag - handfest im besten Wortsinn. Bemerkenswert sind sein Swing-Feeling und sein Sinn für starke Melodien, vertrackte Grooves und vielschichtige Akkorde.
Seine Qualitäten liegen im klaren und präzisen Picking und seinem trockenen Daumenanschlag im Bass, in Verbindung mit lockerem Swing. Die Authentizität, mit der er seine Musik mit ihren Wurzeln in Country-Blues, Ragtime und Jazz präsentiert, entspringt seiner mittlerweile 15-jährigen Beschäftigung mit der Materie, die Andreas Kilger zu einem Kenner und Interpreten der nord-amerikanischen Musik werden ließ. Die spannende und dynamische Kreativität begeisterte nicht nur die Gitarrenliebhaber, sondern riss jeden mit, der auf der Suche nach tiefempfundener Musik war."

Süddeutsche Zeitung/Mai 2000

"Andreas Kilger stand mit seinen Bands "LOWDOWN" und "The Crossroad Blues Band" schon viele Male mit der Blueslegende Louisiana Red auf der Bühne. Bei seinen Songs hört man deutlich den Einfluß von Blind Boy Fuller, Charley Patton und Robert Johnson."
Moosburger Zeitung/Oktober 1999

"Dabei versucht Kilger nicht, die Emotionalität schwarzer Bluessänger nachzuahmen.Kilger singt ohne Pathos, ehrlich. Das Aufschreien überlässt er seiner Gitarre, sein Spiel kennzeichnet jedoch gefühlvolles und technisch hervorragendes Fingerpicking."
Süddeutsche Zeitung/Januar 2000

"Kilger spielte Fingerpicking-Technik mit ausgezeichneter Transparenz und Abwechlungsreichtum"
Bad Tölzer Nachrichten/Februar 1999

"LOWDOWN bot das, was man bei manchen Konzerten so schmerzlich vermißt: technisch brillianter Blues, hautnah und ursprünglich...".
Landsberger Tagblatt/1998

"...über drei Stunden zelebrierten sie mit immenser Spielfreude ihren Blues, der variantenreich und mit sehr viel Engagement vorgetragen wurde...".
Heidenheimer Tagblatt/1998